lesepatenDie Fähigkeit gut zu lesen und das Gelesene zu verstehen ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildungs- und Berufslaufbahn und erleichtert die Bewältigung des Alltags sehr. Bereits seit dem Schuljahr 2011/2012 bereichern Lesepaten den Alltag vieler Schülerinnen und Schüler.

Es gibt an der Schule zwei Formen der Lesepatenschaft.

1.) Lesepaten am Nachmittag

Die Kinder melden sich am Beginn des Schuljahres an und kommen während ihrer Freizeit zur Lesestunde am Nachmittag in die Schule. In Kleingruppen mit zwei Kindern lesen sich die gegenseitig vor. Es geht dabei vor alles darum, dass die Kinder laut vorlesen und Spaß und Freude am Spiel mit Worte und Sätzen, am Ausdruck und an den Geschichten finden, die gelesen werden.

2.) Lesepaten am Vormittag

Seit dem Schuljahr 2013 /2014 sind Lesepaten am Vormittag in der Schule tätig. Sie sind immer einer Klasse zugeteilt. Die Pädoginnen besprechen mit den Lesepaten das Programm. So wird abwechselnd einigen Kindern vorgelesen. Einzelne Kinder werden gezielt begleitet und beim Lesenlernen unterstützt. Die Kinder lieben diese Bereicherung des schulischen Alltags.

Vorlesen in verschiedenen Sprachen

Viele Kinder an der Schule wachsen mehrsprachig auf, damit auch die Muttersprache eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielt, lesen Erwachsene regelmäßig Märchen und Geschichten auf zwei Sprachen vor. Zum Beispiel Türkisch und Deutsch. Das Ziel ist, dass Kinder in ihrer Muttersprache eine Geschichte hören und sie dann in der Unterrichtssprache wieder hören. Natürlich ist das auch eine Bereicherung für die österreichischen Schüler.

Falls Sie Interesse haben als Lesepate/-patin tätig zu werden, informieren Sie sich bitte beim Freiwilligenzentrum Bezirk Schwaz

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Mag. Martina Seeber
tel.:        0043 5242 6931 805830
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